PZ-Nachgefragt - für die Apotheke

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00:00:00: Die Arbeitshypothese der WHO besagt, dass der Index-Patient vermutlich der siebzigjährige Niederländer sich bereits vor der Einschiffung in Argentinien infiziert hat.

00:00:15: Er war zuvor mit seiner Frau auf einer Vogelbeobachtungsdur in Gebieten unterwegs, in denen das Virus endemisch ist.

00:00:28: Herzlich Willkommen zu PZ Nachgefragt, dem wöchentlichen Podcast der pharmazeutischen Zeitung.

00:00:34: Mein Name ist Manfred Schuber-Zillawitz.

00:00:36: ich bin Professor für Pharmazeutische Chemie an der Goethe Universität, Sprecher des Hausaufwahmer in Healthcare und Mitglied der erweiterten Chefredaktion der pharmazeutischenzeitung.

00:00:48: Wir haben in den letzten Wochen eine Situation beobachtet die vielleicht den einen oder anderen an die frühen Phasen von Auch wenn die Vorzeichen diesmal anders sind.

00:01:00: Es geht um das Expeditionsschiff MV Hondius und den Ausbruch einer Infektion mit dem Hunter-Virus.

00:01:08: Dieser Fall hat nicht nur tragische Aspekte, denn immerhin sind drei Menschen verstorben.

00:01:13: Der Fall der Hondius ist auch medizinisch und logistisch hochspannend Denn wir sprechen hier nicht von einem klassischen Ausbrug wie wir ihn bei Noarovieren auf Kreuzfahrtschiffe durchaus kennen.

00:01:25: Diesmal ist er reger Das Andes-Virus, ein vertreterter Handtaviren der eine Besonderheit aufweist die ihn von fast allen anderen Handtavieren unterscheidet.

00:01:36: Die Fähigkeit zur Mensch zu Mensch Übertragung.

00:01:40: Über diesen Fall will ich heute mit Professor Theo Dingermann sprechen dem Senior Editor bei der pharmazeutischen Zeitung.

00:01:47: Guten Morgen Lieber Theo!

00:01:49: Guten Morgen Mannfred!

00:01:50: Bevor wir in die Tiefe gehen lieber Theo lasst uns die Fakten kurz rekapitulieren.

00:01:55: Die MV Hondius startete am ersten April in Ushaya, Argentinien.

00:02:01: An Bord waren hundertneunundvierzig Personen Passagiere und Crew aus dreiundzwanzig Nationen.

00:02:08: die Reise sollte eine Traumroute durch den Südatlantik sein endet er aber in einer dramatischen Quarantäne vor Tenerife.

00:02:17: Theo wie ist der Stand der klinischen Fälle?

00:02:20: Nun die Zahlen sind ernst.

00:02:22: Stand heute gibt es acht infizierte Fälle, sechs laborbestätigte zwei Verdachtsfälle.

00:02:29: Besonders tragisch sind die drei Todesfälle ein niederländisches Ehepaar und ein deutscher Staatsangehöriger.

00:02:36: Die Symptomatik war klassisch für das Huntervirus induzierte Kadiopulmonale-Syndrom HCPS Fieber Myalgie gefolgt von einer rapiden Verschlechterung der Lungenfunktion, Lungenentzündung und Schock.

00:03:08: Dazu gehören beispielsweise den Europa vorkommenden Hantaviren, die sind vor allem das Pumala und das Dobrava Belgradvirus.

00:03:20: Diese Viren werden durch Rötel oder Brandmäuse übertragen.

00:03:24: sie verursachen meist das hemorragische Fieber mit renalen Symptom also HFRS dass auf milder verläuft und eine niedrigere Letalität unter einem Prozent hat als das Virus, das aktuell im Mittelpunkt steht.

00:03:41: Dabei handelt es sich um das Andesvirus, das hast du schon genannt.

00:03:45: Dieses Virus stammt aus Südamerika und das Reservoir ist die Langschwanz-Zwerkreisratte.

00:03:52: Es löst eben jenes HCPS aus, dass er eine Letalitet von erschreckenden twenty fünf bis vierzig Prozent aufweisen kann.

00:04:02: Das ist das klinische Alleinstellungsmerkmal.

00:04:06: Es ist das einzige Hantavirus, bei dem eine Mensch-zu-Menschübertragung durch engen Kontakt dokumentiert ist.

00:04:14: Theo, kannst du etwas zu den Symptomen und zum klinischen Verlauf sagen?

00:04:18: Das hantavirusinduzierte cardiopulmonale Symdrom, also der HCPS, ist eine schwere Atemwegserkrankung.

00:04:27: Der Krankheitsverlauf ist typischerweise in Phasen unterteilt und durch eine rascher Verschlechterung gekennzeichnet.

00:04:35: Es beginnt mit der Protromalfase, die durch das Frühsymptom charakterisiert ist.

00:04:42: Die Erkrankung beginnt meist mit unspezifischen grippeähnlichen Symptomen, der über drei bis fünf Tage dauern – typisch in Fieber, Schüttelfrost, Myologie, Kopfschmerzen und Schwindel und Müdigkeit sowie gastroentestinale Beschwerden!

00:04:58: Dann folgt die Kardiopulmonale Phase.

00:05:01: Hier kommt es zu einem abrupten Übergang in die schwerer Phase, die Herz und Lunge betrifft.

00:05:07: Die Atmung verschlechtert sich – was sich durch rasch fortschreitende Kurzatmigkeit also Dyspnoe-und Husten bemerkbar macht!

00:05:17: Und es entwickelt sich ein nicht-gardiogenes Lungenödem aufgrund erhöhter Gefäßdurchlässigkeit.

00:05:24: Die Patienten verspüren Dorachschmerzen und ein enge Gefühl in der Brust.

00:05:28: Und das Gewebe wird nicht mehr ausreichen, mit Sauerstoff verseucht.

00:05:33: In der letzten Phase kommt es zu schweren Komplikationen.

00:05:37: Dabei kann die Krankheit innerhalb weniger Stunden bis Tagen lebensbedrohlich werden.

00:05:42: Es entwickelt sich eine Pneumonie einer Lungenentzündung also und die Patienten leiden an einem akuten Atemnot-Syndrom in einem kardiogenen Schock mit schwerer hemodynamischer Instabilität und Herzversagen.

00:06:01: Als Klinische Laborbefunde beobachtet man eine Trombozytopinie, einer Erhöhung des Hematogritz durch Flüssigkeitverlust aus den Gefäßen und erhöhte Entzündungswerte.

00:06:14: Im Gegensatz zu dem in Europa verbreiteten Handtaviren die eher das hemorragische Fieber mit renalem Symptom mit Fokus auf die Nieren auslösen liegt bei HCPS die Hauptlast der Erkrankung auf dem Herzkreislaufsystem und der Lunge.

00:06:31: Die Letalität ist bei HCBS mit etwa twenty-fünf bis vierzig Prozent sehr

00:06:37: hoch.".

00:06:39: Das erklärt ja dann auch, warum die Behörden im konkreten Fall so restriktiv reagiert haben?

00:06:45: Die WHO-Expertin Maria van Kerkhove betonte her dass man bei engem Kontakt von einer Übertragung ausgehen muss.

00:06:53: Wie sieht denn die Rekonstruktion der Infektionskette aus?

00:06:57: Die Arbeitshypothese der WHO besagt, dass der Index-Patient vermutlich der siebzigjährige Niederländer, der als erster am elften April an Bord verstarb sich bereits vor der Einschiffung in Argentinien infiziert hatte.

00:07:13: Er war zuvor mit seiner Frau auf einer Vogelbeobachtungsdur in Gebieten unterwegs in denen das Virus endemisch ist.

00:07:21: Seine Frau, die ihn an Bord pflegte, erkrankte später ebenfalls und verstarb nach einer Evakuierung in Südafrika.

00:07:29: Die weiteren Fälle am Bord darunter Krummitglieder und andere Passagiere deuten stark auf eine Transmission innerhalb des Schiffes hin, da dort keine Nagetiere als Vektoren gefunden wurden.

00:07:41: Es tauchten doch auch Berichte über den Schweizer Patienten auf, dessen Genom-Sekvenzierung für viel Aufsehen gesorgt hat.

00:07:49: Ja genau der Schweizer Passagier verließ das Schiff bereits am vierundzwanziger April bei einem Zwischenstopp auf Sankt Helena.

00:07:58: Er wurde später in Syrich positiv getestet.

00:08:01: Forscher haben sein Blut genutzt um das erste vollständige Genom dieses spezifischen Ausbruchstammes zu entschlüsseln.

00:08:10: Die gute Nachricht, die bekannte britisch-uhsamerikanische genomische Epidemiologin am Institut für Sozial und Präventiv Medizin der Universität Bern Emma Hotcroft.

00:08:24: Und andere Experten fanden bisher keine Hinweise auf eine fundamentale Neusortierung oder auf Mutationen im Virus genommen, die auf eine gesteigerte Übertragbarkeit hindeuten würden.

00:08:37: Es scheint die bekannte Andes-Variante zu sein was die Kontaktperson nach Verfolgung erleichtert.

00:08:46: Lass uns ein paar Worte zum Virus selbst verlieren!

00:08:49: Was ist das für ein Virus?

00:08:51: Was weiß man über die Biologie?

00:08:53: Und diese Randtaviren gehören zur Gattung der Ortho-Handtavieren.

00:08:58: Bei diesen Viren handelt es sich um umlüllte, einzelstrengige negative RNA-Viren.

00:09:04: Das heißt das Virusgenom kodiert selbst kein Protein.

00:09:09: erst nach einem Replikationszyklus entstehen die mRNAs, die für die viralen Proteine kodieren.

00:09:17: Zudem besitzen Hunterviren segmentierte Genome mit drei linearen RNA L M und S Synonym für Groß-, Mittel- und Klein.

00:09:28: Deren Enden sind komplementär zueinander, wodurch sie eine ringförmige Struktur annehmen.

00:09:34: Das bedeutet auch dass Hunterviren besonders gut zur Rekumendation fähig sind.

00:09:40: Wenn zwei oder mehr Huntervieren dieselbe Zelle infizieren wird es gefährlich Denn dann kann ein Hybrid entstehen dessen Genomesegmente beider Viren enthält.

00:09:53: Dies stellt einen wesentlich schnelleren Evolutionsweg dar als der übliche schrittweise Erwerb von Mutationen durch zufällige Fehler.

00:10:02: Diese passieren allerdings auch häufig, da Hunterviren RNA-Viren sind, die immer relativ leicht mutieren.

00:10:09: Positiv zu erwähnen ist es, dass Huntervieren ein stark eingeschränktes Wirtsspektrum haben – anders beispielsweise als Influencerviren, die ja in Vögeln, Schweinen und anderen Tieren replizieren und somit auch rekomminieren können!

00:10:24: Dies wiederum stellt ein Problem dar, wenn es darum geht einen wirksamen Impfstoff gegen Hunterviren für einen breiten Einsatz zu entwickeln.

00:10:32: Da Huntervieren als einer von twenty-fünf Virusfamilien mit Pandemiepotenzial gelten sollte ernsthaft da als bisher über Impfstoffe nachgedacht werden.

00:10:44: Gut aber welche Proteine hat man denn im Blick?

00:10:46: Wenn es um Schutz oder Detektionsstrategie hingeht?

00:10:50: Es gibt vier Hauptprodukte, die von den Genomen der Handtaviren kodiert werden.

00:10:57: Da ist zum einen das Nucleoprotein n, dass die virale RNA umhüllt und dazu beiträgt, dass sie in neu gebildete Partikel verpackt werden.

00:11:09: Dieses Protein wird vom sRNA-Segment des viralen Genoms kodieren.

00:11:15: Das Glycoproteine gn ist im Wesentlichen das Handtavirusequivalent zum Speigprotein der Corona-Viren und zum Hemaglutinin bei den Influenza-Vieren.

00:11:31: Dieses Glycoprotein besteht aus zwei Untereinheiten, GN als N-Terminales und GC als C-Tterminalesfragment die sich zu Tetrameeren zusammenlagern.

00:11:43: Diese Proteine erleichtern dem Virus das Eindringende in die Zelle, codiert werden sie durch das mRNA-Segment.

00:11:52: Das große Protein L ermöglicht die Replikation der Handtaviren RNA und besitzt auch noch einige andere Eigenschaften, die auch dazu beitragen dass sich die virale RNA von der Zelle zu verbergen vermag um eine Immunantwort zu vermeiden.

00:12:12: wird das große Protein durch das LRNA-Segment.

00:12:16: Es gibt auch noch nicht strukturelle Proteine, die variieren in ihrer Funktion zwischen den einzelnen Handtaviren und dienen im Wesentlichen dazu, die Induktion der Immunantwort zu hemmen damit Handtavierende Möglichkeit haben sich zu replizieren.

00:12:33: Sie werden nicht in Viruspartikel eingebaut.

00:12:37: Diese werden sofern vorhanden durch das S-Segment kodiert.

00:12:42: Theo, lass uns zum MvHondius Fall zurückkommen!

00:12:46: Mal konnte lesen dass es an den Häfen die von dem Kreuzfahrtsschiff angelaufen wurden massiven Widerstand gab.

00:12:54: In Tenerife protestierten Hafenarbeiter unter dem Slogan Wir sind keine Müllhalde.

00:12:59: Die Angst vor einer neuen Covid-IX Problematik war greifbar Obwohl der WHO Generaldirektor persönlich versicherte, dass die Passagiere strikt isoliert werden.

00:13:11: Wie bewerten RKI und das ECDC das Risiko für die Allgemeinheit?

00:13:34: dass sich so effizient wie die Grippe oder Covid über Aerosole ausbreitet.

00:13:39: Es braucht sehr engen, lang anhaltenden Kontakt.

00:13:43: Zudem fehlt in Europa das natürliche tierische Reservoir – Die Langschwanz-Zwergreistratte, sodass eine Etablierung des Virus in der heimischen Frauner ausgeschlossen ist.

00:13:57: Dennoch muss man sagen, wurden die deutschen Passagiere unter Hochsicherheitsbedingungen evakuiert.

00:14:02: Vier Personen landeten in Eindhoven und wurden per Sonderisoliertransport nach Frankfurt gebracht.

00:14:08: Warum dieser Aufwand wenn das Risiko so gering ist?

00:14:12: Nun hier gilt als Vorsichtsprinzip Die Inkubationszeit kann bis zu sechs Wochen betragen.

00:14:18: Das ECDC also Das European Center for Disease Prevention and Control hat alle Personen, die sich auf der Hondius befanden als Hochrisikokontakte eingestuft.

00:14:31: Das bedeutet – zweiundvierzig Tage Quarantäne ab dem Tag der letzten möglichen Exposition, tägliche Symptom-Monitoring und im Fall eine Erkrankung, Isolierung in Spezialstationen wie sie der Starkop, der ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch Hochpatogene Erreger beim Robert-Koch-Institut in Deutschland bereithält.

00:14:59: In Düsseldorf wird bereits eine evakuierte Patientin behandelt, deren Zustand sich glücklicherweise stabilisiert hat.

00:15:07: Lass uns zur Diagnostik um Therapie kommen!

00:15:10: Haben wir hier eigentlich Möglichkeiten?

00:15:13: Leider wenig Spezifisches.

00:15:16: Es gibt keinen zugelassenen Impfstoff und keine antivirale Standardtherapie.

00:15:21: Ribavirin hat bei einigen Handtaviren Wirksamkeit gezeigt, aber die Daten für das Andesvirus sind dünn.

00:15:29: Die Beratmung ist rein super tief Flüssigkeitsmanagement Beatmungen bei Lungenversagen Eventuell ECMO also die extrakorporeale Membranoxygenierung wie wir sie aus der Covid-Pandemie kennen.

00:15:44: In der Diagnostik setzt man auf PCR aus EDTA-Blut in der frühen Phase und auf Serologie für IgM Antikörper, sobald Symptome auftreten.

00:15:55: Ein Problem ist das Tests während der Inkubationszeit also während der ersten sechs Wochen oft negativ ausfallen und eine falsche Sicherheit vermitteln können.

00:16:07: Deshalb ist die zweischwärzigtägige Quarantäne so essentiell

00:16:11: Ein interessanter Aspekt am Rande.

00:16:13: Es gab auch einen Verdachtsfall bei einer Flugbegleiterin der KLM, sie hatte Kontakt zu der infizierten Niederländerin die in Johannesburg das Flugzeug verlassen musste weil ihr Zustand zu schlecht für den Flug

00:16:26: war und es zeigt wie wichtig das Kontakttracing im Fluchverkehr ist.

00:16:32: Das ECDC empfiehlt hier bestätigten Fällen die Überprüfung der Passagiere in derselben Reihe sowie zwei Reihen davor und zwei Reien dahinter.

00:16:44: Für die Flugbegleiterin und andere Kontaktpersonen gilt erhöhte Wachsamkeit aber keine Panik, das Virus ist eben nicht hochkontagiös im Vorbeigehen!

00:16:56: Theo, wenn wir in die Zukunft blicken.

00:16:58: Was lehrt uns dieser konkrete Hunter-Virus Ausbruch beziehungsweise die entsprechenden Infektionen über die Sicherheit im Tourismus?

00:17:08: Nun er zeigt das Kreuzfahrtschiffe aufgrund der engen sozialen Interaktion ideale Laborbedingungen für solche Ausbrüche bieten selbst bei Erregern, die wir bisher nicht als klassische Bordreisende auf dem Schirm haben.

00:17:25: Die proaktive Reaktion der Rederei Oceanwide Expeditions und die internationale Koordination zwischen Argentinien, Südafrika, den Niederlanden und Deutschland haben mir Schlimmeres verhindert.

00:17:39: Dennoch müssen wir unsere Infrastruktur für solche seltenen aber hochgefährlichen Zoonosen fit halten – gerade im Hinblick auf kommende Großereichnisse wie beispielsweise die Fußball-Weltmeisterschaft, bei der Millionen reisende Krankheitserreger im Gepäck haben können.

00:17:58: Ja das ist ein wichtiger Mannruf.

00:18:00: zum Schluss!

00:18:00: Wir halten fest, dass Andesvirus gefährlich ist aber die Situation auf der MV Hondius scheint durch strikte Quarantäne und exzellente Wissenschaft unter Kontrolle zu sein.

00:18:12: Theo, wir danken dir für diese tiefen Einblicke.

00:18:15: Ich bedanke mich bei Ihnen liebe Kolleginnen und Kollegen fürs

00:18:27: Interesse.

Über diesen Podcast

Die PZ ist die Fachzeitschrift für die Apotheke mit aktuellen Themen aus Gesundheitspolitik, Pharmazie und Medizin. Der PZ-Podcast „PZ Nachgefragt“ bietet einmal wöchentlich einen besonderen Einblick in ein Thema, das die Apothekenwelt bewegt.

von und mit Pharmazeutische Zeitung

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