00:00:00: Die Symptome am Anfang, nämlich Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen sind identisch mit Malaria-Symptomen zum Beispiel.
00:00:09: In einer Regierung wo Malaria endemisch ist, denkt kein Arzt zu fordern.
00:00:13: Ebola.
00:00:14: PZ nachgefragt Der Podcast für das Apothekenteam.
00:00:19: Herzlich willkommen zur PZ Nachgefragt dem wöchentlichen Podcast der pharmazeutischen Zeitung.
00:00:25: Mein Name ist Manfred Schubert-Zillerwitz, ich bin Sprecher des Hausaufwarmer in Heldkehr und Professor für pharmazeutische Chemie an der Goethe Universität Frankfurt.
00:00:34: Darüber hinaus bin ich Mitglied der erweiterten Chefredaktion der pharmazeultischen Zeitung.
00:00:39: Erst kürzlich haben wir über den Fall der MV Hondius und ein Ausbruch des Huntervirus berichtet.
00:00:46: Leider müssen wir heute schon wieder über eine virale Epidemie sprechen die in der demokratischen Republik Kongo und dem angrenzenden Uganda wütet.
00:00:55: Für Ursache ist das Ebola-Virus.
00:00:58: Wiederum wollen wir uns vom Professor Theo Dingermann, dem Senioreditor bei der pharmazeutischen Zeitung die Fakten zu diesem Fall erläutern lassen.
00:01:07: Guten Morgen, Theo!
00:01:09: Guten Morgen Mannfried!
00:01:11: Fangen wir direkt an.
00:01:12: Ebola – das kennen viele noch aus den Nachrichten aber dieser Ausbruch ist anders jetzt.
00:01:19: Warum?
00:01:20: Nun weil dieser Ausbruch nicht von nem Ebola-Saier-Virus dem am weitverbreiteten und am bestbekannten Ebola-Virus verursacht wird, sondern von dem Bundy Budgio Virus ein verwandtes aber deutlich weniger erforschtes Virus.
00:01:38: Und das hat massive Konsequenzen für die Bekämpfung.
00:01:41: Inwiefern?
00:01:42: Gegen Ebola-Sahir gibt es einen zugelassenen Impfstoff Erwebo der hier Allerdings nicht wirkt.
00:01:50: Gegen Bundy Bujjo hilft derzeit so gut wie gar nichts, kein Impfstoff keine spezifische Therapie.
00:01:56: man kann nahezu ausschließlich nur auf klassische solchen Bekämpfungsmaßnahmen zurückgreifen.
00:02:02: Das klingt allerdings gerade so als wären wir dreißig Jahre zurückgeworfen
00:02:06: In gewisser Weise ja.
00:02:08: bei Ebola sah er war man in den letzten zehn Jahren enorm erfolgreich muss man sagen.
00:02:15: Bei Bundy bujjo steht man noch ganz am Anfang.
00:02:18: Der letzte Ausbruch war zwanzig zwölf in der demokratischen Republik Kongo, davor zwei tausend sieben in Kongo.
00:02:25: Das sind sehr wenige Datenpunkte!
00:02:28: Die WHO hat am siebzehnten Mai einen Public Health Emergency of International Concern ausgerufen, eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite.
00:02:39: Wie schnell ist das passiert?
00:02:41: Nun bemerkenswert schnell!
00:02:55: Das zeigt, wie ernst die WHO die Situation einschätzt.
00:02:59: Normalerweise dauert so ein Prozess viel länger!
00:03:02: Was löst eigentlich einen Public Health Emergency of International Concerns konkret aus?
00:03:07: Es ist vor allem ein politisches und koordinatives Signal.
00:03:12: Alle Staaten, die sich den internationalen Gesundheitsvorschriften gegenüber verpflichtet fühlen – das sind fast alle Länder der Welt – werden aufgefordert Spezielle Maßnahmen zu ergreifen, darunter Grenzüberwachung, Meldepflichten und Ressourcenmobilisierung – so öffnen sich auch die Tür für Notfallfinanzierungen.
00:03:34: Bevor wir weiter über den aktuellen Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda sprechen, lass uns kurz etwas zum Virus sagen!
00:03:44: Bei dem Hunter-Virus, über das wir in einem der letzten Podcasts sprachen, handelt es sich ja um ein unhülltes RNA-Virus mit einer einzelsträngigen Negativ-RNA als Genom.
00:03:56: Wie sieht das beim Ebola-VIRUS aus?
00:03:58: Ganz ähnlich!
00:04:00: Auch das Ebulavirus ist ein umhülltes Virus mit einem Genom, dass aus einer einzelsträngigen negativen RNA besteht.
00:04:09: Ebola- Viren gehören zur Gattung Orto-Ebola-Virus und zur Familie der Filoviridae.
00:04:17: Diese besitzen eine fahnenförmige Gestalt, sechs Spezies kennt man.
00:04:22: das Genom besteht aus anderneinzehntausend Nukleotide Sikodieren für sieben Struktur und ein Nichtstrukturprotein.
00:04:31: Vier der Sieben Strukturproteine sind Teil des Nucleocapsid Komplexes, der das Nuclei-Capsid umhüllt.
00:04:39: Bei der Replikation des viralen Genoms wird zuerst ein positiv strengiges Antigenom gebildet, das zum einen als mRNA zur Herstellung der viralen Proteine und anschließend dann als Vorlage für die Herstellung einer negativ strengigen genomischen RNA fungiert.
00:05:01: Sehr spannend, aber lass uns auf die Zahlen auch blicken.
00:05:04: Der WHO-Bericht vom XXI.
00:05:06: Mai weist siebenhundertsechsundvierzig Verdachtsfälle und einhundertzechsundssebzig Todesfälle aus.
00:05:13: Das klingt ziemlich erschreckend!
00:05:15: Allerdings wurden bisher nur fünfundachtzig Fälle bestätigt – wie kann das eigentlich sein?
00:05:21: Und das ist ein klassisches Problem bei Ausbrüchen in Konfliktregionen….
00:05:26: Die Laborkatazitäten sind begrenzt.
00:05:28: Proben können nicht sicher transportiert werden, viele Verdachtsfälle sterben bevor sie überhaupt getestet werden.
00:05:35: Die sevenhundertsechsundvierzig-Verdachtsfelle sind das was Gesundheitsarbeiter im Feld sehen.
00:05:42: die fünfundachtzig bestätigten Fälle sind das als dass Labor aufgearbeitet hat
00:05:47: aber das bedeutet die realen Zahlen könnten tatsächlich viel höher sein
00:05:51: mit Sicherheit.
00:05:52: Am XXIII.
00:05:54: Mai beispielsweise meldete DPA, dass im Osten der Demokratischen Republik Kongoli Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter ansteigt.
00:06:03: Es sei bereits jetzt der drittschwerste bekannte Ausbruch der lebensbedrohlichen Krankheit zu DPA.
00:06:11: Nach Angaben der kongolesischen Regierung wurden seit Beginn des Ausbruchs Eintausend sieben Siebzig Verdachtsfälle gemeldet, von denen zwarhundertsechsundvierzig Erkrankte verstorben sind.
00:06:23: Im Labor bestätigt wurden demnach nur einhundert und zwanzig Infektion darunter siebzehn mit tödlichem Verlauf!
00:06:32: Und das macht Kontakt nach Verfolgung praktisch unmöglich wenn du nicht weißt wer wirklich infiziert ist.
00:06:40: Theo Du hast Kontakt Nachverfolgungen angesprochen.
00:06:43: Wie gut funktioniert das jetzt in der aktuellen Epidemie?
00:06:47: Die WHO spricht von einer Rate von über zwanzig Prozent.
00:06:51: Das ist natürlich katastrophal wenig, bei einem Ebola-Ausbruch brauchst du mindestens achtzig Prozent um die Kette zu unterbrechen.
00:06:59: Einundzwanzig prozent bedeutet, von fünf Kontakten einer infizierten Person werden vier nicht gefunden!
00:07:07: Die können das Virus in andere Städte oder in andere Länder tragen.
00:07:12: Warum ist es so schwierig dort?
00:07:14: Das liegt auch an dem politischen Umfeld.
00:07:17: Ituri, also die Region wo die Epidemie so richtig wütet ist eine Konfliktszone.
00:07:26: Es gibt bewaffnete Gruppen die Surveillance-Teams bedrohen Straßen sind gesperrt und unsicher.
00:07:33: Dazu kommen religiöse und kulturelle Widerstände Und eine sehr mobile Bevölkerung Darunter Bergarbeiter Händler, Binnenvertriebene – fast eine Million Menschen leiden an humanitärer Not alleine in dieser Provinz.
00:07:49: Dort treten zudem gleichzeitig M-Box-, Masern und Malaria auf die bei Krankheitsprägin alle ähnliche Symptome aufweisen.
00:07:59: Der aktuelle Ausbruch begann vermutlich in Mongvalu einen Bergbaugebiet.
00:08:05: Hat das eigentlich eine besondere Bedeutung?
00:08:07: Ja, enorme.
00:08:09: Denn Bergbaugebiete sind epidemiologische Hochrisiko-Gebiete große Menschenmassen auf engstem Raum.
00:08:15: Schlechte Hygiene viel Mobilität sind ideale Voraussetzungen für Superspreader Events.
00:08:22: Die Leute kommen und gehen ständig.
00:08:24: Zudem kommen Bergarbeiter oft in Kontakt mit Wildtieren möglichen Reservoirwerten Fruchtfledermaus gelten als Reservat des Mundibudjo-Virus.
00:08:36: D.h.,
00:08:36: der Ursprung könnte eine Tiermenschübertragung, ein Tiermenschübersprung in einer Mine gewesen sein?
00:08:45: Das ist eine starke Hypothese.
00:08:47: noch wenn er mittelt aber es wäre kein Zufall.
00:08:50: Es gibt auch einen Fall in Berlin aktuell Ein amerikanischer Kirurg, der in der demokratischen Republik Kongo gearbeitet hat.
00:08:59: Wie bewertest du diesen Fall?
00:09:00: Wie siehst du das?
00:09:01: Das ist in gewisser Weise Routine für solche Ausbrüche, tragisch für die betroffenen Personen aber gut gemanagt.
00:09:09: Bei diesem Patienten wurde am zwanzigsten Mai die Infektion durch einen Labor bestätigt.
00:09:14: er wurde dann direkt nach Berlin evakuiert und liegt jetzt im Hoch-Sicherheitsisolierzentrum.
00:09:20: Deutschland hat exzellente Strukturen dafür.
00:09:23: besteht hier eigentlich Gefahr für die Öffentlichkeit, dass Frank sich gerade viele Menschen?
00:09:28: Nein.
00:09:29: Ebola wird in der Regel nicht über die Luft übertragen.
00:09:32: Die Infektion erfolgt durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten oder auch über kontaminierte Oberflächen.
00:09:39: wenn Hygieneregel vernachlässigt werden In einem Hochsicherheitsisolierzentrum gibt es null Risiko für die Bevölkerung.
00:09:49: Das Protokoll ist bewährt.
00:09:50: Wir hatten da schon mit Zudan-Virus-Patienten im Jahr zwanzig, zwanzich.
00:09:55: Ich habe jetzt auch noch eine andere Frage.
00:09:57: Uganda hat zwei importierte Fälle.
00:10:00: Allerdings keinen Einheimischen?
00:10:02: Ist das eher Glück oder gutes Management oder beides?
00:10:06: Wahrscheinlich beides!
00:10:08: Uganda hat aus früheren Ausbrüchen gelernt – Man hat da zur Fortmaßnahmen aktiviert.
00:10:17: Isolierstationen, Kontaktnachverfolgung, Laborer.
00:10:21: Der erste Fall starb in einem Privatkrankenhaus.
00:10:25: Das ist nicht ganz unproblematisch weil dort bestimmte Standards Infektionskontrollstandards oft schwächer etabliert sind.
00:10:35: aber offenbar wurde trotzdem schnell reagiert.
00:10:38: Und der zweite Fall hat keine Verbindung zum ersten?
00:10:41: Richtig.
00:10:43: Zwei unabhängige Importer aus der demokratischen Republik Congo, das zeigt wie durchlässig diese Grenze ist!
00:10:50: Lass uns bitte auch über die Fallsterblichkeit sprechen.
00:10:53: Historisch lag die bei durch das Bunibuji-Avirus verursachten Erkrankungen bei dreißig bis fünfzig Prozent – bisher jedenfalls.
00:11:02: Jetzt sind wir bei elf bis zwölf Prozent.
00:11:05: Ist das wirklich besser bzw weniger gefährlich?
00:11:09: Ich wäre da vorsichtig.
00:11:11: Erstens sind noch viele Fälle nicht klassifiziert, die endgültige Fallsterberate wird sicher steigen.
00:11:19: Zweitens gibt es einen sogenannten Survivorship-Bias.
00:11:24: Die schwersten Fälle sterben bevor sie getestet werden und tauchen in den Verdachtsfällen auf.
00:11:30: Die bestätigten Fälle sind möglicherweise überproportional jene die den Test doch überleben konnten.
00:11:36: Aber das bedeutet konkret, die reale Sterblichkeit ist vermutlich viel höher?
00:11:40: Ja!
00:11:41: Das ist sogar sehr wahrscheinlich...
00:11:43: Ein kritischer Punkt ist auch die lange Inkumpationszeit.
00:11:47: Diese variiert normalerweise zwischen zwei und einundzwanzig Tagen.
00:11:51: Meist beträgt sie acht bis zehn Tage.
00:11:53: Im konkreten Fall vergingen vier Wochen Zwischen Symptombeginn des mutmaßlichen Indexfalls Und der Laborbestätigung.
00:12:02: Das ist ein riesiges Fenster.
00:12:04: Das ist das Kernproblem dieses Ausbruchs.
00:12:07: Vier Wochen, in denen das Virus unerkannt zirkulieren konnte und der Grund ist fast tragisch simpel.
00:12:15: die Symptome am Anfang nämlich Fieber, Müdigkeit Kopfschmerzen sind ich sagte es schon identisch mit Malaria.
00:12:23: Symptomen zum Beispiel In einer Regierung wo malaria endemisch ist.
00:12:28: denn kein Arzt zu fordern?
00:12:29: Ebola?
00:12:31: Theo lass uns auch über ein spezielles Thema sprechen, und zwar über die Bestattungspraktiken in dieser Region.
00:12:39: Die sollen ja ein großes Problem darstellen wie ich gelesen habe.
00:12:42: kannst du das unseren Zuhörerinnen und Zuhören erläutern?
00:12:46: In vielen Kulturen im östlichen Kongo sind ritueller Bestattungen wichtig.
00:12:50: dazu gehört auch ein direkter Kontakt mit dem verstorbenen beispielsweise während des Waschens des Körpers.
00:12:58: Das ist kulturell tief verwurzelt Aber ein Ebola-Toter ist hochinfektiös, der den Körper berührt kann sich infizieren.
00:13:07: Daher sind sogenannte sicherer und würdevolle Bestattungen das heißt mit Schutzausrüstung aber unter allen Beziehungen der Familie eine der wichtigsten Interventionen.
00:13:18: Aber die werden ja wohl nicht gerade konsequent durchgeführt und Berücksichtigung dessen was wir alles über die Zustände vor Ort kennen?
00:13:26: Auf
00:13:27: keinen Fall flächendeckend!
00:13:29: eines der explizit genannten Defizite, auf die auch die WHO hinweist.
00:13:35: Kommen wir zu einem weiteren eher ungewöhnlichen Problem – Der sogenannte Gene-Expert Test, der sonst Standard für viele Infektionskrankheiten ist funktioniert im Falle von Bundy Butchio nicht!
00:13:47: Wie problematisch ist das?
00:13:49: Das ist sehr problematis.
00:13:52: Gene-expert ist in vielen Gesundheitszentren der demokratischen Republik Kongo vorhanden.
00:13:58: Man könnte sagen, prima.
00:14:00: Diagnose vor Ort möglich?
00:14:02: Aber nein!
00:14:03: Denn die Kassette für diesen Test ist nicht für das Bundy-Budgetvirus kalibriert.
00:14:10: Wer das nicht weißt und einem Testergebnis traut, bekommt falsche Negativergebnisse.
00:14:17: Das ist eine potenzielle Falle.
00:14:20: Und es ist gut, dass die WHO davor explizit warnt.
00:14:24: Ja, Gott sei Dank ... Aber jetzt noch eine weitere ergänzende Frage.
00:14:28: Was sind für dich die drei größten Risikofaktoren, für eine weitere Ausbreitung?
00:14:34: Erstens die extrem niedrige Kontaktverfolgungsrate Wenn du Kontakte nicht findest kannst du die Kette nicht unterbrechen.
00:14:42: Zweitens Die undichten Grenzen zu Uganda und dem Süd-Sudan Besonders hinsichtlich informeller Übergänge, die kaum überwacht werden.
00:14:52: Und drittens das Fehlen von Impfstoffen und Therapien.
00:14:56: Bei Ebola Saïa kann man Ringimpfungen durchführen, d.h.
00:15:00: Impfungen von Kontakten und von Kontakten von Kontakte.
00:15:04: Das geht hier nicht!
00:15:06: Und was macht ihr dann in diesem Fall eigentlich Hoffnung?
00:15:09: Dass die WHO diesmal sehr schnell reagiert hat, dass Uganda aus Erfahrung schöpft, dass international koordiniert wird, Laborkapazitäten Logistik, siebzehn Tonnen Hilfsgüter wurden bereits geliefert zu Therapeutika jetzt angelaufen sind.
00:15:27: Die Wissenschaft ist nicht untätig.
00:15:30: Letzte Frage, was sollten Menschen in Deutschland wissen?
00:15:34: Ohne Panik aber ich meine mit guter solider Informationsbasis.
00:15:40: Das Risiko für Deutschland ist minimal.
00:15:42: Der Berliner Fall ist gut gemanagt Was wir wissen sollten.
00:15:46: Wer aus der demokratischen Republik Kongo oder Uganda zurückkommen und Fieber entwickelt muss sofort ärztliche Hilfe suchen und seinen Reisehintergrund ehrlich nennen.
00:15:56: Nicht warten!
00:15:57: Und global gilt, diese Ausbrüche entstehen nicht im Vakuum.
00:16:03: Armut, Konflikte, feinende Gesundheitssysteme sind die Nährböden.
00:16:08: Wer das versteht, versteht globale Gesundheit.
00:16:11: Theo vielen Dank.
00:16:12: Das war wie immer bei dir sehr klar, sehr präzise und schonungslos.
00:16:19: trotzdem kein Grund zur Panik.
00:16:21: Das war PZ Nachgefragt, der Podcast der pharmazeutischen Zeitung.
00:16:25: Wir bedanken uns bei Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen für Ihr Interesse fürs Zuhören.
00:16:31: bis zum nächsten Mal!
00:16:32: Vielen Dank dir lieber Theo, ciao!