00:00:00: Ich würde gerne den Kolleginnen einfach Mut zusprechen für die Demokratie einzustehen und auch mit den KollegInnen immer wieder ins Gespräch gehen.
00:00:09: Und eben aufzeigen, dass der beste Weg der demokratische ist – auch für die Apotheke!
00:00:15: PZ
00:00:16: nachgefragt Der Podcast für das Apotheken-Team.
00:00:20: Hallo ich bin Melanie Höhn, Redakteurin von Politik & Wirtschaft Bei der PZ und ich spreche heute einen Tag nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit meiner Kollegin Alexandra Aminettidou, ebenfalls PZ-Redakteurin im gleichen Ressort über das Ergebnis der Landtagswahl an Sachsen Anhalt und die politischen Folgen.
00:00:39: Hallo Alexandra!
00:00:40: Hallo Melanie
00:00:41: Die AfD ist ja jetzt nach vorläufigen Ergebnissen mit rein vierzig Komma acht Prozent stärkste Kraft geworden und eine absolute Mehrheit wurde aber verfehlt.
00:00:49: Viele Menschen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft waren nun vor den möglichen Auswirkungen des Wahlergebnisses.
00:00:55: Zum Beispiel der Verband Pharma Deutschland.
00:00:58: Und die in Sachsen-Anhalt ansässigen Pharmaunternehmen regierten mit Sorge auf das Ergebnis – zum Beispiel hat Dorothee Brackmann, Hauptgeschäftsführerin des Verbands gesagt dass die Pharmabranche darauf angewiesen ist ,die besten Köpfe ungeachtet ihre Herkunft beschäftigen zu können.
00:01:15: Denn nur in einem weltoffenen gesellschaftlichen Klima sei es möglich, dass dringend benötigte Innovationen und die Arzneimittel-Grundversorgung aus Deutschland kommen.
00:01:25: Und das so die Gesundheitsversorgungen der Menschen mit Arzneimeteln auch in Zukunft sichergestellt bleibt!
00:01:31: Ja – und auch die forschenden Pharmaunternehmen heben die Bedeutung von Offenheit und Rechtsstaatlichkeit hervor.
00:01:37: Die sagen zum Beispiel, dass wirtschaftliche Stabilität und Innovationskraft nur unter solchen Voraussetzungen möglich sein.
00:01:44: Das sagt der VfA.
00:01:46: Und dafür sei es eben unerlässlich, dass Parlamente und Landesregierung in Deutschland auf Basis der freiheitlichen demokratischen Grundordnung agieren!
00:01:56: Ja und auch der BPI, Bundesverband der pharmazeutischen Industrie hat sich geäußert.
00:02:01: Und er sagt eben dass die pharmazeutsche Industrie international ist denn um erfolgreich zu sein braucht es eben Expertinnen und Experten aus anderen Ländern und unabdingbar sind eben Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit sowie der Zugang zur Fachkräften auch auf dem internationalen Markt.
00:02:18: ja und auch Ökonomen gehen davon aus das ich der Wahl siegt negativ auf die Wirtschaft auswirken könnte.
00:02:24: Ja, und der Wahlausgang bedrückt auch die Menschen im Gesundheitswesen.
00:02:28: Der PTA René Kreibich zum Beispiel hatte die Apothekerschaft schon vor der Wahl in Sachsen-Anhalt dazu aufgefordert Haltung zu zeigen und demokratisch zu wählen.
00:02:38: Wir haben ihn auch gefragt ob er uns ein kurzes Statement nach dem Wahlergebnis in Sachsens Anhalt geben kann.
00:02:45: Und ja das hat er dazu zu sagen.
00:02:47: Wie fühle ich mich mit dem Wahllergebnis hier in Hessen?
00:02:51: Ich bin natürlich besorgt über den Ausgang der Wahl in Sachsen-Anhalt.
00:02:57: Aber ich habe jetzt keine Angst, weil die klare Mehrheit ist ja auch auf der demokratischen Seite und es ist einfach unsere aller Aufgabe in ganz Deutschland einfach dafür zu sorgen dass das so bleibt und das heißt eben für mich dem Menschen zuzuhören auch die Menschen die Angst haben ein Ohr schenken und eben mit den anderen Menschen, die der Demokratie feindlich gegenüberstehen oder auch Rassismus hier bei uns in der Apotheke äußern, denen das einfach sanft aufzuzeigen.
00:03:35: Klar wollen wir als Apotheker unpolitisch sein aber ich kann ja
00:03:39: auf
00:03:40: Rassismen reagieren und kann den Kunden einfach fragen warum hat er das jetzt gesagt?
00:03:47: Ja und damit hilft man der Demokraties schon!
00:03:51: Was das für uns in der Apotheke bedeutet, ich denke einmal zunächst sollte, dass unsere Arbeit gar nicht beeinflussen.
00:03:59: Weil wir sind ja ein Ort für alle Menschen und eben auch für die Menschen in Sachsen-Anhalt, die AfD gewählt haben.
00:04:07: Das ist so!
00:04:09: Aber es gibt natürlich auch viele Menschen, die wahrscheinlich jetzt Sorgen, Ängste und Nöte haben und für die sollten wir einfach da sein den zuhören und vielleicht Mut zusprechen.
00:04:23: Und auch ich würde gerne den Kolleginnen in ganz Ostdeutschland, wo ich ja selber herkomme einfach Mut zusprechen für die Demokratie einzustehen und mit den KollegInnen immer wieder ins Gespräch gehen und eben aufzeigen dass der beste Weg der demokratische ist – auch für die Apotheke!
00:04:44: Ja Melanie und auch die Ärzteschaft äußerte sich kurz vor der Wahl zur AfD.
00:04:49: Der Präsident, der Bundesärztekammer Klaus Reinhardt warnte vor einer politischen Instrumentalisierung des Ärzte-Mangels im ländlichen Raum.
00:04:58: Ärzte und Patienten in diesen Regionen haben sinnvolle und realistische Lösungsansätze verdient, sagt er zum Beispiel der Funke Mediengruppe.
00:05:07: Verunsicherung und politische Instrumentalisierung machen es nicht besser sondern schlimmer – egal aus welcher politischen Richtung sie
00:05:14: kommen.".
00:05:16: Die BZ hat ja in den vergangenen Wochen ausführlich über die Position der Parteien in Sachsen-Anhalt berichtet.
00:05:21: Darüber wollen wir jetzt sprechen, Alexandra?
00:05:23: Genau!
00:05:24: Ja und Alexandra hat sich das Wahlprogramm der AfD angesehen.
00:05:28: Kannst du da ein paar Details dazu sagen?
00:05:31: Genau ich habe mir das Wahlprogramm in Sachseneinhalt der AfD angeschaut und das Thema Gesundheit wurde erst ganz am Ende behandelt.
00:05:39: unter diesem Punkt waren siebzehn Unterpunkte aufgeführt und keiner davon hatte etwas mit Apotheken zu tun.
00:05:45: kann ich schon mal vorab sagen.
00:05:47: Zum Vergleich unter dem Punkt Einwanderung und Remigration waren dreiundvierzig Unterpunkte aufgeführt.
00:05:54: Die Zuwanderungen von Fachkräften ist ein prominentes Thema in dem Wahlprogramm, die AfD will zum Beispiel zu Wanderung kulturfremder Fachkräfte vermeiden.
00:06:06: Diese würden ihrer Meinung nach zu unerwünschten Folgeproblemen führen.
00:06:10: Generell werden die Qualifikation und Sprachkenntnisse von ausländischem Gesundheitspersonal infrage gestellt.
00:06:16: Ich zitiere, Sie sprechen häufig kein Ausreichendes Deutsch.
00:06:20: Ihre Ausbildung entspricht oftmals nicht den deutschen Standards.
00:06:24: in Branchen wie dem Gesundheits- und Pflegesektor wird dadurch das Wohl der Patienten
00:06:29: gefährdet.".
00:06:32: Die Antwort auf den Fachkräftemangel ist für die AfD eine höhere Geburtenrate.
00:06:38: Kritik kam aus der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt.
00:06:43: Sie wiesen im Mai auf den bereits bestehenden Ärztemangel im Land in einem Statement hin.
00:06:49: Es gibt auch einen weiteren Punkt, der für mich sehr interessant war – und zwar eine besondere Rolle in dem Wahlprogramm der AfD.
00:06:55: Auch in Sachsen Anhalt spielt die Corona-Pandemie!
00:06:59: Die AfD wirft, ich zitiere nochmal den Altparteien, irrationale Angstpolitik, Maskenzwang und moralischen Druck vor.
00:07:07: Es spricht von einer Corona-Zeit und ein anderer Stelle spricht sie sogar von einer sogenannten Corona-Pandemie und damit relativiert sich natürlich die damalige Lage.
00:07:18: Du hast ja auch die Wahlprogramme der AfD, der anderen Bundesländer angeschaut.
00:07:23: Was kannst du hier zu berichten?
00:07:24: Also Mecklenburg-Vorpommern und Berlin!
00:07:26: Wir hatten fünf Landtagswahlen dieses Jahr.
00:07:29: Insgesamt gibt es im Jahr fünf Landtagswahlen.
00:07:32: Baden-Wittenberg Anfang des Jahres Rheinland-Pfalz jetzt Sachsen Anhalt und es kommen noch zwei Berliner und Mecklinburg Vorpommer.
00:07:39: Und ich habe mir die Wahlprogramme in allen fünf Bundesländern angeschauen.
00:07:43: Und ein Punkt, der in fast allen Wahlprogrammen der AfD zu finden ist.
00:07:48: Ist beispielsweise die Ablehnung einer Impfpflicht?
00:07:52: In Sachsen-Anhalt also im Programm für Sachseneinhalt ist das nicht der Fall.
00:07:56: dafür aber zum Beispiel in Berlin.
00:07:58: und hier möchte ich auch ganz deutlich sagen dass es in Deutschland keine allgemeine Impfpflicht gibt.
00:08:03: Es gibt lediglich Empfehlungen der ständigen Impfkommission der STIKO einem unabhängigen und ehrenamtlichen Expertenkremium.
00:08:11: Seit Jahrzehnte gilt der verblechnenden Nachweis einer Masernimmunität für einige Gruppen, darunter zählen auch zum Beispiel Kinder die in Kita oder Schulen gehen.
00:08:20: Oder Personal in Kita und Schulen, Medizinspersonal und ein paar anderen Gruppen.
00:08:25: Da in Deutschland eine allgemeine Schulpflicht besteht, kann die Masernimpfung für Schulkinder der Faktor als Impfpflicht bezeichnet werden.
00:08:33: Aber jetzt kommt es!
00:08:34: Laut dem Bußgeldkatalog müssen Personen nicht die Maser-Impfung sondern lediglich die Immunität dagegen nachweisen und diese kann auch natürlich durch eine Infektion entstehen.
00:08:46: Es gibt aber auch andere Punkte, die ich interessant finde.
00:08:48: zum Beispiel die AfD in Berlin möchte außerdem dass der Arzneimittel Großhandel verpflichtet wird mindestens die Menge des zwei monatigen Bedarfs an versorgungsrelevanten Arzneimeteln vorrätig zu halten.
00:09:00: Aktuell muss nur der Bedarf für zwei Wochen gedeckt werden und dieser Punkt stand auch im Wahlprogramm der AfD in Baden-Württemberg zum Beispiel.
00:09:08: Darüber habe ich auch mit Christina Brinker, Spitzenkandidati der AfD für Berlin gesprochen.
00:09:12: Wir hören mal rein was sie so gesagt
00:09:14: hat?
00:09:15: Man kann das zum Beispiel auf Landesebene darüber erreichen dass wir ja mit der Charité und mit Vivantes zwei große Klinikkonzerne haben die in Landes eigene Hand sind.
00:09:25: Darüber kann man die Bevorratung zumindest schonmal anstoßen und über die Verträge mit diesen Kliniken hier etwas ja für mehr sag ich mal auch.
00:09:40: ansonsten ist auch das ein Thema, was wir natürlich nicht alleine in Berlin lösen können.
00:09:44: Wir können nur als Vorbild fungieren indem wir die Kliniken hier entsprechend dazu
00:09:50: verpflichten.".
00:09:50: Warum sie das jetzt für sinnvoll hält und wie sie es genau logistisch erreichen möchte?
00:09:55: Dazu hat sich nichts geäußert!
00:09:57: Und was ich auch interessant und für Apotheken sehr relevant finde, ist einen Punkt im Wahlprogramm von Mecklenburg-Vorpommern.
00:10:03: Darin deutet die Partei an dass sind sie ja recht für Ärzte und Ärzten ausspricht.
00:10:10: Dies sagte auch Live-Erik Holm, Spitzenkandidat der AfD für Mecklenburg-Vorpommern gegenüber dem Pezett.
00:10:16: Wir hören mal
00:10:16: kurz rein.
00:10:17: Na ja das halten wir schon viel richtig!
00:10:18: Sie müssen wissen, wir leben in einem sehr ländlichen Gebiet in Mecklamburg-Vorpommern.
00:10:22: Wir haben schon Schwierigkeiten überhaupt die Landärzte zur Verfügung zu stellen, die wir brauchen.
00:10:27: Auch mit den Apotheken sieht es ja immer schlechter aus, sind nur noch knapp.
00:10:30: Da hat ja schon ein Sterben eingesetzt, weil eben das Fixum zum Beispiel lange nicht erhöht wurde.
00:10:36: Und im Grunde ist es so, dass es einen geben und nehmen auf beiden Seiten attraktiv, wenn Ärzte auch ein Medikament dabei haben.
00:10:46: Wenn man über sehr ländliche Strecken fährt.
00:10:48: auf der Gegenseite haben sie jetzt die Möglichkeiten auch in apothekenärztliches Leistungen mit zu erbringen praktisch also Blut abzunehmen Überwachungstätigkeiten quasi mit aufzuführen.
00:10:58: so impfen möglicherweise Also insofern verschmelzen so ein bisschen die beiden Welten irgendwo und da haben beide Seiten ja auch durchaus Vorteile.
00:11:07: Und er ist auch kein Fan der Landapothekerquote, also der ist dagegen.
00:11:11: Diese geht seit Anfang des Jahres in
00:11:13: Mecklenburg-Vorpommern.".
00:11:25: bundesweit dafür sorgen, dass in die Apotheker gut ausgestattet werden.
00:11:29: Entsprechend der Leistungen, die sie erbringen.
00:11:31: und da habe ich jetzt aus meiner Sicht in allererster
00:11:33: Linie.".
00:11:34: Die große Aufmerksamkeit auf den Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat auch wieder die Frage aufgeworfen wie Medien mit der AfD umgehen?
00:11:41: Darüber spreche ich jetzt kurz mit PZ Chefredakteur Alexander Müller.
00:11:45: Alex welche Position hat die PZ bei der Berichterstattung über die AfD?
00:11:48: Der
00:11:48: Umgang mit der AFD ist ja für alle Medien immer eine Herausforderung, eigentlich seit jeher.
00:11:52: Das gilt für die PZ auch vielleicht sogar ein bisschen gesonders gelagert.
00:11:58: Erst mal gilt ja als Journalist bericht ich über das was ist und des Gebot der Neutralität gibt uns vorpolitische Parteien im Grundsatz auch gleich zu behandeln und auch keinen wildlichen Einfluss zu nehmen auf die Wahlentscheidungen anderer.
00:12:12: aber berichten heißt ja auch darauf hinzuweisen, dass es eben fundamentale Unterschiede gibt zwischen den Parteien und das man in Wahlprogrammen der AfD und die Aussagen des Personals dieser Partei eben auch vor dem Hintergrund sehen muss.
00:12:25: Dass hier extremistische Positionen vertreten werden, die häufig nicht im Einklang stehen mit dem was wir uns so unter den Grundsätzen von Demokratie und Rechtsstaat und Menschen würde vorstellen und übrigens auch Pressefreiheit und da droht dann durch eine persönliche Betroffenheit ein bisschen unscharf zu werden.
00:12:42: also Ich empfinde das durchaus als Dilemma.
00:12:45: Eigentlich gehört es dazu, die relevanten Fakten dazu benennen und andererseits setzt man sich damit natürlich schnell den Vorwurf aus nicht neutral zu berichten und so eine Einordnung, die man dann dazu liefert wird dann gerne irgendwie als ein belehrender Haltungsjournalismus gedeutet worauf die Leute ja verständlicherweise auch keine Lust haben.
00:13:07: Und das ist bei uns als Fachmedium vielleicht noch mal besonders gelagert, weil wir ja über gesundheitspolitische Themen berichten und da fällt es dann auch noch schwerer beziehungsweise.
00:13:16: Es kann noch künstlicher wirken wenn man immer den ganz großen Bogen zum Rechtsextremismus spannt.
00:13:22: Wie viel Raum sollte denn ein Fachmediums wie die PZ der AfD bieten?
00:13:27: Ja auch das ist eine Frage mit der sich viele Medien befasst haben.
00:13:30: ich hatte das jetzt ganz aktuell.
00:13:32: Da habe ich berichtet über eine kleine Anfrage der AfD.
00:13:36: Und daraufhin hatte ich einen sehr intensiven und wie ich finde auch sehr guten Austausch, eine Diskussion mit einem Sprecher eines Apothekerverbandes – Ich weiß nicht ob Sie mich jetzt rechtwillig namentlich nennen, deswegen gehen die Grüße einfach so anonym raus.
00:13:49: Der fand eben das wir da nicht hätten berichten sollen, dass wir der AfD gar keinen Raum geben sollten.
00:13:54: Und ehrlich gesagt habe ich das lange Zeit auch so gehandhabt in meiner journalistischen Laufbahn Und solche Themen im Zweifel dann ignoriert, wie es ja viele Medien auch gemacht haben.
00:14:06: Aber ich glaube man kann heute sagen dass das den Aufstieg der AfD jetzt nicht unbedingt gebremst hat sondern da hat sich die Aufmerksamkeit halt verlagert auf andere Kanäle in die sozialen Medien und so weiter.
00:14:16: Deswegen würde ich heute eher sagen inhaltlich stellen Das war bei dem Thema Rückführung von Arzneimitteln in die Lieferkette übrigens erstaunlich einfach wenn man dann einmal einsteigt und die vermeintlichen Argumente da auseinander nimmt Und dann ebenfalls über eine kritische Auseinandersetzung auch immer wieder aufzeigen, wo und wie konkret die freiheitliche Grundordnung bedroht wird.
00:14:39: Also das nicht komplett ausblenden und nicht sozusagen das Gleichmachen in dem man sich jetzt nur noch um die Fachthemen kümmert sondern schon auch immer mal den Bogen spannen aber das ist halt viel Arbeit und die glaube ich müssen wir uns machen ob man damit am Ende dann Einfluss nimmt.
00:14:54: Ich glaube da sollten sich Medien auch nicht überschätzen und ich finde auch dass es darum Wie gesagt, gar nicht geht.
00:15:02: Vielen Dank Alex!
00:15:03: Derzeit ist auch in Mecklenburg-Vorpommern laut einer aktuellen Umfrage die AfD stärkste Kraft mit thirty-fünf Prozent.
00:15:10: Die SPD liegt inzwischen knapp dahinter bei zweiunddreißig Prozent.
00:15:14: Die SPD-Spitzenkandidatin Manuela Schwesich wirbt nun im Wahlkampf jetzt als Frau gegen Blau.
00:15:20: Gewählt wird dort am zwanzigsten September.
00:15:23: Auch in Berlin finden an diesem Tag die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordneten Versammlung statt.
00:15:29: In Berlin gibt es derzeit laut Umfragen ein knappes Rennen zwischen CDU
00:15:34: und Linken.
00:15:55: Die PZ hat generell Interviews mit allen geführt, sowohl für Berlin als auch für Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.
00:16:02: Diese gibt es in voller Länge auf unserem YouTube-Kanal zu sehen – wenn ihr schon dort seid, abonniert gerne unseren Kanal!
00:16:09: Und die Interviews gibt's auch auf unserer Website zu lesen und eine Zusammenfassung der DIY aktuellen
00:16:18: PZ
00:16:22: Ausgabe.